Plambeck in den Bundesfachausschuss „Gleichwertige Lebensverhältnisse in Stadt und Land“ berufen

Der Landtagsabgeordnete und Landesvorsitzende der Kommunalpolitischen Vereinigung der CDU Schleswig-Holstein Ole-Christopher Plambeck

Berlin/Henstedt-Ulzburg – Der Landtagsabgeordnete und Landesvorsitzende der Kommunalpolitischen Vereinigung der CDU Schleswig-Holstein Ole-Christopher Plambeck wurde durch den Generalsekretär der CDU Deutschlands Paul Ziemiak in den Bundesfachausschuss „Gleichwertige Lebensverhältnisse in Stadt und Land“ berufen. „Der Bundesvorstand der CDU Deutschlands hat die Einsetzung von neuen Bundesfachausschüssen für die laufende Legislaturperiode beschlossen. Ziel ist es, zu ausgewählten Themen Positionen für die Partei zu entwickeln und in die politische Diskussion einzubringen“, heißt es von der Bundespartei.

„Ich freue mich sehr, dass ich mich inhaltlich in den Bundesfachausschuss einbringen darf“, so Ole-Christopher Plambeck zu seiner Berufung.

„Gerade das Thema gleichwertige Lebensverhältnisse in Stadt und Land ist vor dem Hintergrund des demographischen Wandels wichtiger denn je, wenn wir alle Regionen bei ihrer Entwicklung mitnehmen wollen. Sei es in der Digitalisierung und der Mobilität oder auch bei der wirtschaftlichen Entwicklung und der ärztlichen Versorgung, “ so Plambeck.

„Der Kreis Segeberg ist hierbei ein Paradebeispiel. Wir haben auf der einen Seite die wirtschaftlich starke Achse Entlang der A7 und auf der anderen Seite den sehr ländlich geprägten Nordosten des Kreises. Die Rahmenbedingungen für die Entwicklung sind daher sehr unterschiedlich. Das erleben wir bei der Anbindung an den ÖPNV genauso, wie bei der Ansiedlung von Unternehmen. Antworten auf Fragen zu diesen unterschiedlichen Rahmenbedingungen zu finden, ist nicht nur spannend, sondern wichtiger denn je für den Zusammenhalt unseres Gemeinwesens“, so Plambeck abschließend.

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Bildungsministerin Prien informiert sich über Kreismuseum

(vlnr.) Asmus Hintz, Monika Saggau, Ole-Christopher Plambeck, Karin Prien und Nils Hinrichsen vor dem alten Höhlenkrug.

Der finanzpolitischen Sprecher der CDU-Landtagsfraktion Ole-Christopher Plambeck begleitete Karin Prien beim Besuch der Initiative und wird sich dem Förderverein zur Gründung eines Museums anschließen.

Bildungsministerin Prien besucht die Initiative Zukunft

Bad Segeberg.  Schleswig-Holsteins Bildungsministerin Karin Prien zeigte  sich beeindruckt und sieht durchaus Anknüpfungspunkte für die Unterstützung eines Kreismuseums in Bad Segeberg. Das Modell könne zum Beispiel als  „Leuchtturm“ für den Schulunterricht innerhalb eines landesweiten Projektes Digitalisierung aufgenommen werden, gab die Ministerin der Initiative Zukunft als Tipp. Zudem verwies die Ministerin auf die Möglichkeit, auf die Unterstützung von Kultur-Fachleuten aus ihrem Ministerium und die Vernetzung mit der Fachhochschule Kiel. Zunächst ist aber die Politik in der Kalkbergstadt und auf Kreisebene gefragt, sich klar zu dem Projekt zu bekennen.

Die Bildungsministerin sieht ein modernes Museum mit dem virtuellen Spaziergang durch die Altstadt im 16. Jahrhundert  für den Schulunterricht als spannend an. Das ist das Fazit nach der Demonstration des VR Models im WortOrt, dem Rundgang im  beengten Museums Alt-Segeberger Bürgerhaus und einem Blick auf den historischen Höhlenkrug.

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